Der Tecta D7K und D7 ist ein Stuhl, der in das Denken und die Konstruktionsweise von Tecta passt. Er ist kinetisch klappbar und veränderbar.

  • Tecta D7K und D7 Klappstuhl und Stuhl
Tecta D7K und D7 Klappstuhl und Stuhl
  • Tecta D7K und D7 ist ein Stuhl, der in das Denken und die Konstruktionsweise von Tecta passt. Er ist kinetisch klappbar, veränderbar, zugleich gibt es ihn als feste Variante. Ein Möbel, das man wegstellen kann und Gästen anbietet, ohne es als Provisorium zu verstehen. Ein Stuhl ist für einen Designer ein beliebtes, aber herausforderndes Objekt. Er hat eine Proportion, die dem Menschen ähnlich ist. 

  • »Er ist figürlich und fordert immer die gleichen Bedingungen. Das Skulpturale und Plastische reizt mich«, sagt Klemens Grund. Die Idee zu dem Klappstuhl D7K hatte Grund, als er im Büro des Architekten Peter Zumthor arbeitete. So entstand der Entwurf zu einem Klappstuhl, der Armlehnen hat und dabei gelenkig ist. Die Realisation des D7 wurde eine starke Allianz: In Martin Bereuter von der Tischlerei Bereuter im Bregenzer Wald fand der Designer einen starken Partner zur Umsetzung. 

  • Ganz in der Tradition der Neuen Vorarlberger Bauschule lässt auch Tecta das filigrane Möbel bei Tischlermeister Bereuter heute ausarbeiten. Schon längst ist das Handwerk aus dem Bregenzer Wald über Vorarlberg hinausbekannt. Die Region steht für ehrliche Materialien, für die Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft, für Formensprache und Konstruktion.

Tecta D7K und D7 Klappstuhl und Stuhl
Den Klappmechanismus aus Messing versteckte Klemens Grund nahezu unsichtbar im Hinterbein, eher schönes Detail als technische Notwendigkeit. »Die meisten sind durch das Klappbare überrascht, fast wie bei einem Zaubertrick«, beschreibt der Designer. Dazu besitzt der D7 noch eine Besonderheit, die die Geistesverwandtschaft zu Tecta zeigt: Ähnlich dem Klappsessel D4 von Marcel Breuer (von 1927) erhält der Stuhl D7K zusammengeklappt und an der Wand lehnend eine fast skulpturale Qualität.
Den Klappmechanismus aus Messing versteckte Klemens Grund nahezu unsichtbar im Hinterbein, eher schönes Detail als technische Notwendigkeit. »Die meisten sind durch das Klappbare überrascht, fast wie bei einem Zaubertrick«, beschreibt der Designer. Dazu besitzt der D7 noch eine Besonderheit, die die Geistesverwandtschaft zu Tecta zeigt: Ähnlich dem Klappsessel D4 von Marcel Breuer (von 1927) erhält der Stuhl D7K zusammengeklappt und an der Wand lehnend eine fast skulpturale Qualität.
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