Das Projekt Vitra begann in Basel und Weil am Rhein mit Möbeln von Charles & Ray Eames und von George Nelson durch die Gründer Willi und Erika Fehlbaum.


Projekt Vitra
  • Das Projekt Vitra begann 1957 in Basel und Weil am Rhein mit der Produktion der Möbel von Charles & Ray Eames und von George Nelson durch die Gründer des Unternehmens, Willi und Erika Fehlbaum. Noch heute produzieren wir diese Möbel als unsere Klassiker, und nach wie vor sind wir in der Metropolitanregion Basel zu Hause. Vieles jedoch ist über die Jahre hinzugekommen. Von einem Projekt sprechen wir, weil es allen Beteiligten um vieles mehr geht als bloß ums Geschäft. Zwar ist und bleibt der wirtschaftliche Erfolg die Grundlage von Vitra. Unsere Arbeit aber beruht auf der Einsicht, dass der Alltag viel Potenzial an Vergnügen, Inspiration 

  • und ästhetischer Befriedigung bereithält, und dass Design dieses Potenzial erschliessen kann. Das Projekt dient diesem Zweck, es soll den Alltag bereichern helfen und äussert sich deshalb auf verschiedenen Ebenen: in den Produkten und Einrichtungskonzepten, in der Architektur des Unternehmens, in seinen Sammlungen, seinem Museum, in der Kommunikation und der Haltung gegenüber den Gestaltern und den Nutzern. Charles Eames hat das Projekt Vitra am nachhaltigsten geprägt. Er bezeichnete die »recognition of need« als die wichtigste Bedingung von Design und warnte vor stilistischen Exzessen: Der Designer soll sich zurücknehmen und ganz der Problemlösung widmen.

  • Trotzdem ist Design letztlich eine Sache von Autorinnen und Autoren, die aufgrund einer Problemanalyse Lösungen entwickeln. Darum arbeitet Vitra immer mit Autoren. Mit Designern also, die nicht nur über Gestaltungsgeschick verfügen, sondern in ihre Arbeit Weltsicht und Eigensinn einbringen. Sie verleihen dem Design eine Botschaft, die über bloße Gefälligkeit hinausweist.


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