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Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr
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USM – Smarter together

Eine der interessantesten Arbeitsformen ist das Co-Working: Man teilt Arbeitsraum, Infrastruktur, Netzwerk oder Knowhow und bleibt dabei unabhängig. Durch die unterschiedlichen Bedürfnisse wird der Arbeitsplatz persönlicher und wohnlicher. Dabei passen die modularen USM Möbelbausysteme perfekt denn sie verbinden ganz selbstverständlich individuelle Lösungen mit einem klaren Gesamtkonzept. 

Je intelligenter das Design, desto glücklicher sind die Menschen. Haben Sie schon einmal in Erwägung gezogen, für den Pharmariesen Roche zu arbeiten? Falls nicht, dann könnte sich das spätestens ändern, wenn Sie die eindrucksvoll gestaltete Niederlassung des Konzerns in Istanbul betreten. Wenn Bewerber zu Vorstellungsgesprächen im Erdgeschoss begrüßt werden, wird ihnen mitgeteilt, dass sie nur das Erdgeschoss betreten dürfen. 

Doch selbst im Erdgeschoss kann man Mitarbeiter beobachten: Sie holen sich etwas zu essen und zu trinken und tauschen ein paar Worte aus. Die neuen Räumlichkeiten stehen in einem perfekten Verhältnis von Geselligkeit (70%) und Arbeit (30%). Schon deshalb sind die Besucher im Erdgeschoss auf die Einrichtung der „verbotenen“ oberen Etagen neugierig.

Das war für die Beschäftigten von Roche nicht immer so. Das Unternehmen war früher in einem typischen hierarchischen Gebäude mit 17 Stockwerken untergebracht. Auf jedem Stockwerk befand sich eine Abteilung, und der Geschäftsführer residierte ganz oben. „In den neuen Räumen hat niemand mehr sein eigenes Büro. 

Selbst unser Geschäftsführer Adriano Treve sitzt nur drei Schreibtische von mir entfernt“, sagt Frau Koyuncu. „Mit dieser sorgfältig durchdachten Innenarchitektur kann man mit allen Mitarbeitern reden und der mit Hierarchien verbundene tägliche Stress ist Schnee von gestern.“ Auch wenn der übergang von einem typischen Bürogebäude in hochmoderne, horizontale Räume nicht über Nacht geschah, verlief diese Änderung ohne größere Probleme. 

„Wenn ich hier jeden Tag die bessere Stimmung unter meinen Kollegen und die zufriedene Atmosphäre spüre, wird mir eines klar: Um eine wirkliche Änderung in einer Firmenkultur herbeizuführen, muss man mit einer physischen, konkreten Veränderung beginnen. In diesem Fall handelte es sich um neue Büros.“