Der "Serie 7 Stuhl " ist ein schichtverleimter Furnierstuhl für den Tal R eine neue Farbpalette erschaffen hat, die sich untereinander bildschön ergänzt

  • Die Serie 7 Stuhl 3107 von Fritz Hansen
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neue Farben für die Serie 7 von Arne Jacobsen
  • Arne Jacobsen hat mehr als jeder andere Designer den Weg für das Konzept des nordischen Minimalismus geebnet. Sein stapelbarer Serie 7™ Stuhl brachte Arne Jacobsen und Republic of Fritz Hansen einen Ehrenplatz in der Designgeschichte ein. 2015 feiert der Serie 7™ Stuhl sein 60-jähriges Jubiläum.

  • Jetzt ist diese zeitlose Stuhl-Ikone in neuen Farben und auch als monochrome Version erhältlich. Zur Feier des Stuhls, von dem mehr als 7 Millionen Exemplare erkauft wurden, hat Fritz Hansen den dänischen Künstler Tal R beauftragt, 9 neue Farben für die Serie 7 zu definieren. Tal R wird international für sein starkes Farb-Gespür geschätzt, was auch klar in den neuen, schönen Farben, die er für die neue Edition der Serie 7 gewählt hat, sichtbar wird.

  • Die neuen Farben erfrischen das Design und lassen die Stuhl-Ikone im neuen Licht erleuchten. Zusätzlich hat er sich entschieden, zwei dieser Farben für Schale und Gestell zu nutzen und verleiht diesen so einen monochromen Look. Die Serie 7 erhält so eine wohnlichere und wärmere Anmutung.

    Mehr: serie-7.pdf
Fritz Hansen Serie 7 – Neue Farben

Tal R und seine Farben für die Serie 7

Wir treffen den weltberühmten Dänischen Maler Tal Rosenzweig, besser bekannt als Tal R, in seinem Studio ’Paradis’ in Kopenhagen, zu einem Gespräch über die Zusammenarbeit zwischen ihm und Fritz Hansen, über seine Kindheit, die Wahl von Kunst als Beruf, seine Antriebskraft und der Fähigkeit, Farben zu verstehen. Karen, Tal Rs lächelnde Assistentin, und Fanny, seine silberfarbene Dänische Dogge, empfangen uns herzlich, und die Eindrücke sind überwältigend. Hier ist es vor allem sehr bunt und exotisch, ein riesiger Kontrast zu dem grauen Hinterhof an diesem eiskalten Februartag. Drinnen ist die vorherrschende Farbe Pink, sowohl das große Gemälde hinten im Studio, an dem Tal R letzte Hand anlegt, aber auch alle Zeichnungen von mehr oder weniger unbekleideten Frauen, die überall hängen. Aber es gibt auch Grün, Blau, Gelb, Gold und Silber, ein Meer von Figuren aus Pappmaché und Holz sowie zahllose Pinsel und Gläser mit Pigmenten. Es besteht kein Zweifel daran, dass hier viel Kunst geschaffen wird. Aber hier ist es auch unglaublich gemütlich und schön. „Hallo“, ruft Tal R freundlich und legt seinen Pinsel hin. „Ich bin gleich da“. Wir bekommen Kaffee serviert und setzen uns auf das tiefe Sofa mit dem bezeichnenden Namen Opiumbed, eine Couch, die Tal R selbst entworfen und mit bunten Decken bezogen hat. Fanny legt sich ebenfalls zu uns. Ich frage zunächst, wie es zu der Zusammenarbeit mit Fritz Hansen kam? „Wir haben eine lange gemeinsame Geschichte. Ich erhielt einen Anruf von Fritz Hansen zum 50. Jubiläum des Sessels Ei™ und wurde gefragt, ob ich bei einer Neuinterpretation dieses Sessels dabei sein wolle. Das wollte ich. Unter der Bedingung, dass ich es auf meine Art und Weise machen konnte. Also habe ich diese 50 Patchwork-Sessel gefertigt, bei denen die kleinen, zusammengenähten quadratischen Stoffstücke einen starken Kontrast zu der organisches Form des Eis™ bilden. Und Patchwork, das ja ein Recycling-Material mit niedrigem Status ist, setzt einen interessanten Kontrapunkt zu einem Möbelstück mit hohem Status wie dem Ei™“. Und als Fritz Hansen dann wegen des Projekts der Farbgebung von der Serie 7™ anrief? „Da habe ich natürlich sofort zugesagt. Ich bin ja mit diesem Stuhl aufgewachsen. In Dänemark gibt es zwei Arten von Stühlen: Es gibt den mit vier Holzbeinen und flachem, rundem Rücken, auf dem man in der Schule gesessen hat, und es gibt die Serie 7™“. Ist kommerzielle Arbeit für Sie problematisch? „Ich überlege eigentlich mehr, ob ich eine Antwort habe, zu der ich stehen kann. Wenn ich das habe und die Zeit dazu und wenn dieser Auftrag mir zusagt, dann arbeite ich gerne an dem Projekt“. Welche Stühle hatten Sie in Ihrem Elternhaus? „Wir saßen auf Wegner-Stühlen mit geflochtenem Sitz. Meine Eltern hatten auch einen Piet Hein-Tisch und ein Børge Mogensen-Sofa. Ich bin also mit klassischem dänischem Möbeldesign aufgewachsen, den Möbeln der Mittelklasse“.

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